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Lady Dianas Tod , Fahrer und Paparazi verantwortlich!

07.04.2008, 21:48

Jury urteilte mit neun zu zwei Stimmen
Der Tod von Lady Di – nach mehr als zehn Jahren gibt es jetzt einen Schuldspruch.



Mit neun zu zwei Stimmen entschied die Jury nach einer sechsmonatigen öffentlichen Untersuchung vor dem Obersten Gericht in London, dass das Verhalten der Paparazzi und des angetrunkenen Fahrers Henri Paul zur fahrlässigen Tötung Dianas und ihres Begleiters Dodi al Fayed geführt habe.


Der Chauffeur habe sich betrunken ans Steuer gesetzt und mit einem rücksichtslosen Fahrstil versucht, die auf Motorrädern folgenden Fotografen abzuschütteln. Auch Diana und al Fayed selbst trügen eine Mitverantwortung, weil sie ihre Sitzgurte nicht angelegt hätten, hieß es weiter. Henri Paul war bei der Verfolgungsjagd durch Paris 1997 gegen einen Pfeiler geprallt. Auch er war bei dem Aufprall tödlich verletzt worden.

Im Abschlussbericht hatte der Vorsitzende Richter Scott Baker bereits in der vorigen Woche festgestellt, dass die Verschwörungstheorien rund um Dianas Tod bis hin zu einer Verwicklung von Prinz Philip und der britischen Geheimdienste jeder Grundlage entbehrten. Vor allem Dodis Vater Mohamed al Fayed hatte bis zuletzt von einem Mordkomplott gesprochen und die britische Justiz als voreingenommen bezeichnet.

Im Laufe der aufwendigen Untersuchung sagten mehr als 240 Zeugen aus – bis hin zu Prinz Philips Privatsekretär und Dianas ehemaligem Butler. Die Kosten beliefen sich bis Ende Februar auf fast 2,9 Millionen Pfund (3,7 Millionen Euro). Es gab jedoch kaum neue Erkenntnisse



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07.04.2008, 21:48

Es geht um 80 Millionen Euro Mammut-Prozess gegen die TK

07.04.2008, 21:56

So viele Kleinanleger fühlen sich geprellt. Sie haben ihre Ersparnisse in Aktien gesteckt, in Telekom-Aktien besser gesagt.



Der Boom hielt nicht lang an, der Wert stürzte fast ins Bodenlose. Jetzt werfen die Aktionäre dem Unternehmen vor, die Firmenanteile wie „Volks-Aktien“ beworben zu haben. In Wahrheit soll es sich aber um ein „Zocker-Papier“ gehandelt haben. Genau darüber muss jetzt ein Gericht entscheiden.

Heute startete der Prozess vor dem Oberlandesgericht in Frankfurt am Main. Es ist der größte Anlegerprozess in der deutschen Wirtschaftsgeschichte. Der Auftakt verlief unspektakulär. Deutlich mehr Fernsehkameras und Journalisten als betroffene Telekom-Aktionäre hatten sich eingefunden.

Rund 17.000 enttäuschte Aktionäre versuchen, wegen des im Juni 2000 eingebrochenen Aktienkurses Schadenersatz von dem Konzern zu erstreiten. Stellvertretend für die große Zahl der Kläger wird vor dem Gericht der Fall eines einzelnen Anlegers verhandelt.

Die Kläger wollen der Telekom Fehler in deren Prospekt zum dritten Börsengang nachweisen. Sollten Angaben unzutreffend oder unvollständig gewesen sein, würde der Fall der sogenannten Prospekthaftung eintreten. Die Telekom könnte zur Zahlung von Schadenersatz verurteilt werden.

Insgesamt geht es nach Angaben beider Seiten um etwa 80 Millionen Euro, allein der Musterkläger fordert 1,65 Millionen Euro.

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